MiGlobe berät und begleitet Kommunen in Nordrhein-Westfalen,
die die Interkulturelle Öffnung ihrer Kommunalen Entwicklungspolitik
weiterbringen möchten.

Über MiGlobe stellen in der Entwicklungspolitik erfahrene migrantische Akteure Kommunen ihre Vorerfahrungen und Sichtweisen zur Verfügung, um folgende übergeordnete Fragezu bearbeiten:

„Was kann die Kommune konkret tun, um eine interkulturelle Öffnung in der kommunalen Entwicklungspolitik voranzutreiben?“

  • MiGlobe bietet Ihnen also vor allem ein bedarfsorientiertes Gesprächsangebot
    zur Entwicklung von konkreten Handlungsoptionen, um
  • die Beteiligungschancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu mehren,
  • die Qualität kommunaler Entwicklungspolitik durch die Perspektiven und Expertisen von Menschen mit Migrationshintergrund zu erhöhen,
  • die Wertschätzung für die gesellschaftlichen Verdienste von Menschen mit
  • Migrationshintergrund zu steigern

und die gesamtgesellschaftlichen Chancen zu verdeutlichen, die durch interkulturelle Öffnungsprozesse entstehen.

Lösungen entstehen im Dialog:
Zwischen der Kommune und MiGlobe werden passgenaue Antworten und handfeste Handlungsoptionen für die Situation vor Ort entwickelt. Ausgangspunkt ist immer die tatsächliche Situation vor Ort.


Das Angebot von MiGlobe richtet sich an die verfasste Kommune:
Ab sofort können Kommunen zur Beratung und Begleitung der
interkulturellen Ausrichtung ihrer Entwicklungspolitik MiGlobe anfragen.
Dieser Service ist für die Kommune kostenlos.

Die Honorierung der Beratung erfolgt direkt über die Servicestelle Kommunen
in der Einen Welt (SKEW) der Engagement Global gGmbH (mit Mitteln des BMZ).

Kommunen wenden sich bitter entweder an uns (das Forum für soziale Innovation) oder direkt an die Beraterinnen und Berater von MiGlobe um gemeinsam Ideen zu möglichen Einsätzen des Pools in Ihrer Kommune zu entwicklen.

Weitere Informationen fnden Sie auf der offiziellen Projektwebsite.